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Auftakt zum Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser II

22. März 2017

Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabeortnete

Mit einer Auftaktveranstaltung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) startet die Fortsetzung des Programms zur Förderung der Mehrgenerationen-häuser. SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder freut sich über die Stärkung der Ein-richtungen in Emlichheim, Lingen und Nordhorn und dankt den Engagierten vor Ort für ihren Einsatz. Vielleicht ist so ein Projekt ja auch in Brögbern im neuen Baugebiet möglich?

„Die Mehrgenerationenhäuser leisten einen ganz besonderen Beitrag für unsere Gesellschaft: Sie fördern das Zusammenleben der Generationen und den intergenerationellen Austausch. Sie haben ein vielfältiges Angebot und bieten neben der Chance zum sozialen Engagement Betreuung für Jugendliche und Ältere oder auch Weiterbildungsangebote und Sprachkurse. Ihr sozialer Auftrag steht im Mittelpunkt. Es freut mich ganz besonders, dass die Mehrgenerationenhäuser in Emlichheim, Lingen und Nordhorn weitergefördert werden“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Das Senfkorn in Emlichheim sowie das Mehrgenerationenhaus des Sozialdienstes katholischer Frauen in Lingenhaben ihre Förderbescheide bereits erhalten. Das Programm sieht 40.000 Euro Förderung pro Einrichtung vor, wovon ein Viertel vom Land und den Kommunen getragen wird und Dreiviertel vom Bund. Von vormals 450 geförderten Einrichtungen werden in der Neuauflage des Bundesprogramms nun 547 Häuser gefördert. De Ridder betont, dass mit dem Programm vor allem das Engagement zur sozialen Teilhabe gestärkt wird.

„Den Engagierten vor Ort ist es zu verdanken, dass die Mehrgenerationenhäuser ein voller Erfolg sind. Sehr gerne möchten wir aus der Perspektive der Bundespolitik dieses Engagement würdigen und die hervorragende Arbeit stärken. Mit dem Programm setzt Bundesministerin Manuela Schwesig einen wichtigen Akzent und ich hoffe sehr, dass wir auch in der nächsten Legislaturperiode diese Arbeit fortsetzen können“, bekräftigt De Ridder.