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Flutlichtanlagen der Lingener-Sportplätze werden auf LED-Technik umgerüstet

20. November 2019

Die Verwaltung beabsichtigt, die bereits bestehenden Flutlichtanlagen in den städtischen Sportzentren sukzessive mit LED-Leuchten umzurüsten. Die Kosten belaufen sich je Flutlichtanlage auf 30.000 bis 40.000 Euro.

Um die Reihenfolge der Umrüstung festzulegen, wurden das Alter und die Leuchtkraft der bestehenden Flutlichtanlagen geprüft. Darüber hinaus wurden die Nutzungszeiten ermittelt. Zuschüsse werden beantragt.

Zunächst soll der Kunstrasenplatz im Emslandstadion umgerüstet werden. Im Jahr 2020 sollen die Trainingsplätze in Bramsche, Altenlingen, Laxten und Baccum folgen. Wir gehen davon aus, dass Brögbern 2021 in Angriff genommen wird.

Neues aus dem Ortsrat vom November 2019 – Die aktuellen Tagesordnungspunkte

18. November 2019

Zuschüsse für unsere Vereine: Die kath. Gemeindebücherei bekommt 700 Euro für die öffentliche Büchereiarbeit. Der Musikverein Brögbern/Bawinkel e.V. bekommt 350 Euro für die Jugendarbeit. Der Förderverein der Grundschule bekommt einen Zuschuss von 280 Euro für den Martinsumzug. (Hiermit werden vor allem die Martinsgänse gefördert)

Emsland-Dorf App für Brögbern: Die Dorf-App läuft in einigen Dörfern schon und wird auch genutzt. Diese App entspricht in vielen Punkten unserm Ortsrats-Förderverein-Kalender. Außerdem muss so eine App gepflegt werden von den Vereinen und dem Ortsrat. Wer könnte das leisten? Auch entstehen Kosten, einmalig 1200 Euro und jährlich ca. 750 Euro. Wir wollen im Frühjahr eine Versammlung mit den Vereinen und Verbänden machen, hier könnte dann die App besprochen werden.  Wer sich eine Dorf-App mal anschauen will, die von Bramsche läuft gut: Bramsche-App. weiterlesen

DIE „SOZEN“ FEIERN: 100 JAHRE SPD IN LINGEN

14. November 2019

100 JAHRE – DAS IST SCHON EIN STOLZES ALTER. ALT AUSSEHEN MÖCHTE DIE LINGENER SPD ABER NICHT. DESHALB LÄDT SIE AM SAMSTAG, 16. NOVEMBER, ZUR „SOZENPARTY“ IN DAS IT-ZENTRUM EIN, UM IHREN 100. GEBURTSTAG ZU FEIERN.

Der sogenannte Hashtag vor dem Wort „Sozenparty“ verweist auf die Möglichkeit, Nachrichten rund um das Thema auch in den sozialen Netzwerken zu finden. Pierre Geraets, Beisitzer im Vorstand, war auf die Idee gekommen, die Geburtstagsfeier zur „Sozenparty“ zu erklären. „Wir wollen nichts Verstaubtes“, beschrieb er das Anliegen der Lingener Sozialdemokraten, beides, Tradition und Moderne, bei dieser Feier auzudrücken.

Das zeigt sich bereits am Ort der Veranstaltung, dem ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerk. „Richard Uhle hat hier als Schlosser gearbeitet“, erinnerte der Lingener SPD-Vorsitzende Carsten Primke an den ersten Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Lingen. Nach Uhle ist heute eine Straße in der Nähe des Willy-Brandt-Rings benannt. Von 1924 bis 1933 vertrat Uhle die Sozialdemokraten als Senator im Lingener Rat. Wie auf der Einladungskarte weiter zu lesen ist, wurde Uhle 1933 in den Kreistag gewählt und legte noch im gleichen Jahr, nach massiven Angriffen der Nationalsozialisten, seine Ämter nieder.

100 ODER 101 JAHRE ALT?

Ist die Lingener SPD nun 100 oder doch bereits 101 Jahre alt? 

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Neues aus dem Ortsrat vom November 2019

12. November 2019

Infos aus dem Protokoll vom 28.08.2019: Der Anbau an dem Kindergarten der schon längst angefangen sein sollte Verzögert sich weiter. Laut Bistum liegt der Plan bei der Stadt, laut der Stadt liegt der Plan beim Bistum. Es fehlt eigentlich nur eine Unterschrift. Es soll schnellst möglich geklärt werden wo es hängt. L. Schreinemacher kümmert sich persönlich. Die Straßenerneuerung der Straße „Am Kindergarten“ soll in 14 Tagen beginnen. In diesem Zusammenhang wird auch der Stationsweg mit gemacht. Ab der Kreuzung Duisenburger Straße – Am Kindergarten bis zum Heimathaus wird eine 30iger Zone eingerichtet, dies ist möglich weil Schule und Krippe an der Straße liegen. Bei der Einrichtung der 30iger Zone werden auch die Streetbuddys aufgestellt. Müssen Feuerlöschbrunnen immer freigehalten werden? Wenn sie am Seitenstreifen sin „Nein“, wenn sie in der Straße sind „Ja“.

Einwohnerfragestunde: Es gab Beschwerden über den neuen Fahrplan des Lili-Busses, die Kinder kommen nicht zur zweiten Stunde weg vom Bülten. Auch fahren nicht alle Busfahrer zum Bülten, weil sich die Kinder nicht trauen etwas zu sagen. Gäste die zum Hotel Lübben wollen können auch nicht stündlich anreisen, was ja bis jetzt möglich war. Einige Busfahrer sagen, dadurch das die Ampel am Netto schneller ist als die Ampel bei Sperver wäre beide Haltepunkte meistens möglich anzufahren. Die Verkehrsgesellschaft will aber an diesem, neuen Fahrplan festhalten. Darüber gibt es auch eine Absprache mit der Stadt. Ludger Ströer wird nochmal Gespräche mit Frau Wehrs von der Verkehrsgesellschaft führen.

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Sportausschuss beschließt Beregnungsanlagen für Sportplätze

4. November 2019

Alte Beregnungsanlage, die immer wieder verstellt werden muss!

Der Sportausschuss der Stadt Lingen hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, das jeweils 2 Plätze aller Sportzentren bis Ende 2021 mit vollautomatischen Beregnungsanlagen ausgestattet werden.

Die beiden Sportplätze in Brögbern sollen noch vor dem Sommer 2020 umgerüstet werden. Hierfür werden 49.500 Euro im städtischen Haushalt veranschlagt. Insgesamt stehen für die Gesamtmaßnahme bis 2021 ca. 600.000 Euro zur Verfügung.

Lingen ist sicherer Hafen wie auch 113 Städte deutschlandweit!!

31. Oktober 2019

Die Seebrücke Lingen – freut sich sehr, dass dem Antrag „Lingen als sicheren Hafen“ am 24. Oktober 2019 einstimmig zugestimmt wurde. Lingen ist nun neben 113 Städten deutschlandweit und 23 Städten in Niedersachsen „Sicherer Hafen“. Das heißt, der Stadtrat hat beschlossen sich solidarisch mit Menschen auf der Flucht zu zeigen, sich für ihre Rechte einzusetzen, sowie sich klar gegen eine europäische Abschottungspolitik zu positionieren.
Trotz der Malta-Einigung und der scheinbar vorübergehenden Lösung Seehofers muss das Rettungsschiff Open Vikings von SOS Mediterranée und Ärzte ohne Grenzen seit mehreren Tagen mit 104 Menschen an Bord, ohne die Erlaubnis in einem italienischen Hafen anzulegen, ausharren. Dies zeigt umso mehr, dass es wichtig bleibt, den Druck aus der Zivilgesellschaft und den Kommunen aufrecht zu erhalten, denn ohne dies hätten sich Politiker wie Seehofer nicht so positioniert wie geschehen.
Um den positiven Beschluss des Stadtrates Taten folgen zu lassen, kann sich die Stadt im Besten Falle dem Bündnis Sichere Häfen anschließen um gemeinsam mit den anderen 25 aktiven Sicheren Häfen-Städten, das zu bewirken und umzusetzen, für das die Stadträt*innen gestimmt haben. weiterlesen