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Morgen 19.05.2019 ab 15.00 Uhr Besichtigung der 72 Stunden Aktion der KLJB-Brögbern an der Duisenburger Straße

18. Mai 2019

Die ersten Spielgeräte stehen, auch die Hütte ist so gut wie fertig. für heute wird zusammen geräumt, morgen geht es in den Endspurt.

Die KLJB-Brögbern hat viel geschafft. Es ist noch nicht ganz fertig, aber die ersten Eindrücke zeigen das viel Bewegt wurde. Überzeugen si sie selbst am Sonntag ab 15.00 Uhr. Die vielen jungen Erwachsene haben mit viel Spaß und Einsatzfreude ihre Aufgabe gemeistert. Die Aktion wird von einigen Sponsoren und dem Ortsrat unterstützt.

Der Start ist geschafft die ersten Teile nehmen Formen an.

Vom Heimatverein und Nachbarn kam Kuchen, von Köbbe die Brötchen, die SPD hat sich am Grillfleisch beteiligt und viele mehr haben Sich mit Material und Zeit eingebracht. Danke den Sponsoren und natürlich den tollen jungen Menschen der KLJB-Brögbern. Diese Aktion zeigt mal wieder wieviel mit vielen helfenden Händen in so kurzer Zeit geschaffen werden kann. 

KLJB – Brögbern macht mit bei der 72 Stunden Aktion

16. Mai 2019

Unter dem Motto: KLJB packt an – 72 Stunden für Brögbern sind viele junge Erwachsene der KLJB-Brögbern vom 16.05. bis 19.05.2019 dabei für Brögbern etwas zu bewegen, bauen und fertigzustellen. Genaues wird zu Beginn der Aktion an die Mitglieder weiter gegeben. Am Sonntag den 19.05 können die Projekte die  entstanden sind besichtigt werden ab 15.00 Uhr.

Wir gratulieren der AWO zum 100 jährigen Jubiläum, sowie zu dem 90 jährigen Jubiläum der Lingener AWO

15. Mai 2019

Kämpferisch zeigte sich der frühere Bürgermeister von Bremen, Henning Scherf, in der Feier zum 90-jährigen Bestehen des AWO-Ortsvereins Lingen. Foto: Ludger Jungeblut

Das rote Herz der AWO muss weiterschlagen. Ein Kommentar von Ludger Jungeblut

Die Arbeiterwohlfahrt wird als rotes Herz bezeichnet. Treffender lässt sich das Selbstverständnis dieses sozialdemokratischen Wohlfahrtsverbandes nicht ausdrücken. Die Awo hat immer dafür gekämpft, allen Menschen die materielle Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben und damit Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen – auch in Lingen.

Auf glaubwürdige Weise verkörpert der frühere Bremer Bürgermeister und Sozialdemokrat Henning Scherf dieses Selbstverständnis. In unserer Gesellschaft ist jeder wichtig und wird für den Zusammenhalt benötigt. Scherf wies zu Recht darauf hin, das Deutschland nach dem totalen, auch moralischen Zusammenbruch im Jahr 1945 Großartiges im zivilgesellschaftlichen Bereich geleistet hat.

Dafür gebührt auch der AWO Dank und Anerkennung. Deshalb muss dieses rote Herz weiter schlagen. Als Zeichen der Wertschätzung für diese Arbeit sollte in Lingen endlich eine Straße nach der AWO-Gründerin Marie Juchacz benannt werden.

Hier Filmbericht bei Ems-TV

Ausbau der Straße „Am Kindergarten“ nur scheibchenweise?

8. Mai 2019

Mit Verwunderung hat die SPD Brögbern und der gesamte Ortsrat die Ankündigung der Stadtverwaltung zur Kenntnis genommen, dass die Straße „Am Kindergarten“ nur im Abschnitt von der Flachswischke bis zur Einmündung Feldhuhnweg in diesem Jahr ausgebaut werden soll.

Vorweggegangen war eine Sitzung des Planungs- und Bauausschusses der Stadt Lingen, in der die Verwaltung berichtete, dass im Rahmen des Wirtschaftswegeprogrammes auch der Ortsteil Brögbern mit 29.800 Euro für den oben genannten Teilabschnitt berücksichtigt werden solle.

Der Ortsrat fordert seit Jahren, die dringend notwendige Sanierung der Straße „Am Kindergarten“ bis zur Einmündung Azaleenstraße. Warum dieses nun scheibchenweise passieren soll, erschließt sich uns nicht.

Wir werden Gespräche mit der Stadtverwaltung und dem Oberbürgermeister aufnehmen, um einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, der eine zeitnahe Gesamtfertigstellung dieser wichtigen ortsverbindenden Straße sicherstellt.

Neues aus dem Ortsrat vom April 2019

30. April 2019

Infos aus dem Protokoll vom 27.02.2019: Es gibt noch keine abschließende Anmelde-Zahlen der Kinder die ab dem Sommer in die Kita, bzw. in die Krippe gehen. Am Ende des Jahres sollte der Anbau der Gruppen in der Kita abgeschlossen sein. Die angekündigte Schulhofsanierung für die Osterferien ist auf die Sommerferien geschoben, jetzt werden erst die Ausschreibungen verschickt. Der Landkreis soll nochmals über die Stadt angefragt werden ob es Gelder gibt, da ja auch 95 Carl-Orff Schüler den Schulhof nutzen. Die letzten Punkte des Bauvorhabens auf dem Gelände der ehemaligen Schmiede werden gerade geklärt, sodass es bald losgehen kann. Die Landschaftssäuberungsaktion ist am Freitag den 15.03.2019 wegen Sturms für die Kinder der Schule ausgefallen, am Samstag beteiligten sich die Jugendfeuerwehr, die C-Jugend, die CDU-Fraktion, die Jäger und die Feuerwehr mit ihren Fahrzeugen an der Aktion. Die Musikvereine die sonst auch immer dabei sind standen in den Vorbereitungen für ihre Konzerte. Die zusätzliche Polizisten-Stelle ist besetzt und soll auch die Parksituation an der Jasminstraße kontrollieren. Die Sanierung des Fahrrad-wegs am Tankfeld wird sich noch Verzögern, der Unternehmer bekommt keine Steine, die Sanierung soll bis zu Jahresende aber abgeschlossen sein. Eine Haltestelle beim Netto zu schaffen ist nur möglich wenn man den Bülten und Netto im 2-Stunden-Takt anfährt. Eine Testphase ist beim Landesverkehrsamt beantragt. Um eine Zuwegung für Fahrräder und Fußgänger hinter Sperver zum Netto-Parkplatz zu schaffen soll es einen Ortstermin geben um unsern Wunsch zu erklären.  weiterlesen

Durch viele Eigenleistungen Tribüne des SV Voran Brögbern fertiggestellt

8. April 2019

Die neue Tribüne in Brögbern wurde offiziell ihrer Bestimmung übergeben (von links): Tim Holtewert, Ludger Ströer, Ralf Gudat, Stadtratsmitglied Anette Wintermann, Stefan Heskamp und Pastor Alexander Fix. Foto: Felix Reis

DIE NEUE TRIBÜNE IN BRÖGBERN WURDE OFFIZIELL IHRER BESTIMMUNG ÜBERGEBEN (VON LINKS): TIM HOLTEWERT, LUDGER STRÖER, RALF GUDAT, STADTRATSMITGLIED ANETTE WINTERMANN, STEFAN HESKAMP UND PASTOR ALEXANDER FIX. FOTO: FELIX REIS

Die SPD-Brögbern freut sich über die Fertigstellung der Tribüne. Toll das sich der Sportplatz weiter entwickelt. Die Spiele der Ersten Mannschaft aber auch der anderen Mannschaften können jetzt trocken von ihren Fans verfolgt und angefeuert werden.

Bericht der NOZ: Neue Tribüne auf dem Sportgelände des SV Voran Brögbern ist fertiggestellt. Im Mai 2016 war der erste Spatenstich erfolgt.

Kurz nach dem Baubeginn hatten die Brögberner einen Tiefschlag hinnehmen müssen. Vorsitzender Ansgar Budden war bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Nach rund vier Wochen wurden unter Leitung von Geschäftsführer Ralf Gudat die Bauarbeiten wieder aufgenommen. 

Der Bau der reinen Sitz- und Stehtribüne war ein Wechselspiel zwischen Handwerkern und viel Eigenleistungen der Mitglieder. Fundamente wurden ausgehoben und mit Unterstützung der Firma GaLaBau Betonteile aufgestellt. Viele weitere Arbeiten wie Pflastern, die Dachkonstruktion und Dachfläche erstellen sowie verschiedene Stahlbauarbeiten wurden in Eigenleistung gemacht. Das Christophoruswerk stellte die Sitzflächen her und montierte sie. Nach 33 Monaten Bauzeit erhielt der Verein die vorläufige Betriebsgenehmigung. Rund 85 Helfer hatten 1181 Stunden Eigenleistung erbracht. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 58000 Euro. 

Bei der Einweihung dankte der 1. Vorsitzende Tim Holtewert allen Spendern und ehrenamtlichen Helfern. „Ohne die immensen Eigenleistungen hätten wir das Projekt nicht stemmen können“, sagte Holtewert. Sein besonderer Dank ging an Ralf Gudat.

„Durch eure Eigenleistung und die finanzielle Unterstützung des Ortsrates konntet ihr hier eine großartige Tribüne bauen“, lobte Lingens Zweiter Bürgermeister Stefan Heskamp. Ortsbürgermeister Ludger Ströer schloss sich dem Dank an. „Die Tribüne ist eine Bereicherung auf unserem Sportgelände“, freute er sich. Die kirchliche Segnung nahm Pastor Alexander Fix vor. 

 

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