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SPD-Brögbern empfiehlt Zustimmung zum Koalitionsvertrag

23. Februar 2018

Foto: Tagesschau

Der SPD-Ortsverein Brögbern hat im Rahmen eines Mitgliedertreffs versucht, die Stimmung vor Ort auszuloten und das weitere Vorgehen in Sachen Mitgliederbefragung abzustimmen.

Dabei wurde schnell deutlich, dass viele Genossen dem ausgehandelten Vertrag durchaus zustimmen können. „Nach den Sondierungsgesprächen hat sich noch viel in die richtige Richtung bewegt“, so die fast einhellige Meinung der anwesenden Parteimitglieder. Besonders wurden nochmals die positiven Veränderungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie für die Rentnerinnen und Rentner durchleuchtet.

Auch bleib natürlich nicht unerwähnt, dass der SPD bei der Verteilung der Ministerien ein echter Coup gelungen sei. „In den Bereichen Außen-, Sozial- und Finanzpolitik müssen wir jetzt sozialdemokratische Politik pur umsetzen“, so der Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Talle in Richtung Parteivorstand.

Die Parteimitlieder haben noch bis zum 02. März Gelegenheit am Mitgliedervotum teilzunehmen. Der SPD-Ortverein bekräftigt alle Genossen hiervon Gebrauch zu machen. „ Dieses ist Basisdemokratie wie man es sich öfter wünscht“, so die einstimmige Meinung der Versammlung

SPD-Mitgliederentscheid vom 20. Februar bis 2. März

12. Februar 2018

Unser Einschätzung zur zum ausgehandelten Koalitionsvertrag: Zunächst begrüßen wir es, dass die Hängepartie endlich vorbei ist und ein Ergebnis vorliegt.
Die Zuteilung der Ministerien (Außen, Finanzen, Soziales) ist für die SPD sicherlich ein Erfolg, weil hier Schlüsselbereiche von der Sozialdemokratie besetzt sind und von ihr gestaltet werden können.
Inhaltlich sehen wir in einigen Bereichen, wie zum Beispiel den Arbeitnehmerrechten oder der Rente, Verbesserungen gegenüber den Sondierungsgesprächen. Allerdings gibt es auch Punkte, in denen nur von Absichtserklärungen die Rede ist. Wir werden uns mit unsern Mitgliedern Treffen und über die Inhalte des Koalitionsvertrag austauschen. Mehrheitlich werden unsere Mitglieder wahrscheinlich zustimmen, auch wenn es weiterhin entschiedene Gegner der Groko gibt. Es bleibt spannend. 

Der Entscheid der 463 723 SPD-Mitglieder über den Koalitionsvertrag mit CDU und CSU soll vom 20. Februar bis zum 2. März stattfinden. Das beschloss der Parteivorstand der Sozialdemokraten. Am Wochenende danach wird ausgezählt, so dass bis zum 4. März mit einem Ergebnis gerechnet wird.

Koalitionsvertrag: Das haben wir erreicht für die Menschen in Deutschland

7. Februar 2018

Hier der Link zum Koalitionsvertrag.

(auf Koalitionsvertrag klicken zur Weiterleitung)

Diese Themen sind die Schwerpunkte des Vertrages:

Wolfgang Talle einstimmig zum 1. Vorsitzenden wiedergewählt.

26. Januar 2018

Neuer Vorstand 2018: v. l. H. Krämer, M. Arman, G. Herrmann, L. Talle, W. Talle, H-O. Wiegmann, T. Gawronski, T. Jürgens, N. Krämer, O. Bögel

Auf der Mitliederversammlung des SPD-Ortsverein Brögbern wurden die Vorstand-mitglieder einstimmig in ihr Amt gewählt. So bleibt Wolfgang Talle weiterhin 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind weiterhin Ortrud Bögel und Heiner Krämer. Hermann-Otto Wiegmann als Kassierer, Martina Arman als Schriftführerin sowie Günter Herrmann, Thomas Jürgens, Niklas Krämer, Therese Gawronski und Lena Talle vervollständigen den Vorstand als Beisitzer.

Wolfgang Talle ging zunächst auf die Wahlen im vergangen Jahr näher ein. Während bei den Landtagswahlen die Ziele in beeindruckender Weise erreicht wurden, liegt das Ergebnis bei der Bundestagswahl den SPD Mitgliedern doch „schwer im Magen“. In der anschließenden Diskussion äußerten viele Anwesende ihre Zweifel, dass ein Umschwenken bei der Ablehnung der großen Koalition von der Mitgliederbasis mitgetragen würde. Aber auch Hinweise auf die staatspolitische Verantwortung der Sozialdemokratie für Deutschland waren zu hören. Die Stimmenergebnisse der SPD in den Brögberner Wahlkreisen stabilisieren sich für emsländische Verhältnisse auf hohem Niveau.

Der Fraktionsvorsitzende Heiner Krämer zeigte sich erfreut über die Entwicklung im Baugebiet „Thauer“. „Noch in diesem Jahr können viele Bauinteressierte ihr Eigenheim hier fertigstellen. weiterlesen

Neues aus dem Ortsrat vom Januar 2018

26. Januar 2018

Infos aus dem Protokoll vom 07.12.2017: Die Planung für den neuen Dorfplatz im neuen Baugebiet wird vom Fachdienst Planung vorbereitet. Durch die Verlegung müssen die Ideen umgestaltet werden. Eine Zeichnung wird angefertigt und zur Beratung dem Ortsrat vorgelegt. Die Maßnahme ist in 2019 geplant. Die Breitbandversorgung kommt. In der ersten Märzwoche werden Gespräche aufgenommen, dann soll in der Reihenfolge: Schepsdorf,  Brögbern, Baccum und Bramsche. Der Breitband Anbieter schreit die Haushalte an, die angeschlossen werden können. Zum Spielplatz Alpenrosenweg gibt es im Februar einen Ortstermin mit Eltern und Frau Rüter von der Stadt.

Einwohnerfragestunde: Es gibt viele Löcher in den Straßen von Brögbern, Lenzstraße, Krögers Kamp oder Sandbrinkerheidestraße als Beispiele. „Im Holz“ wird zu schnell gefahren. Es sollte mal von der Polizei kontrolliert werden. Im Zusammenhang mit der Erneuerung des Straßenbelags im Tannenkamp sollte frühzeitig an die Verkehrsberuhigung gedacht werden. Eine günstige Alternative sind die Temposchwellen die aufgeschraubt werden. Azaleenstraße und Alpenrosenstraße würden auch gerne Temposchwellen eingebaut bekommen. Ein Anwohner der Duisenburgerstraße ist der Meinung das der Landkreis auch über 4 Meter eine Sicherungspflicht hat, kommt er dieser nicht nach muss die Stadt eintreten, dies wird geprüft (Dem Ortsrat liegen Andere Infos vor). weiterlesen

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zieht Bilanz zum Sonderparteitag der SPD in Bonn – Innerparteiliche Demokratie gestärkt

22. Januar 2018

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder für das südliche Emsland und die Grafschaft Bentheim

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zieht eine differenzierte Bilanz nach dem Sonderparteitag der SPD in Bonn. Der Sonderparteitag befasste sich mit der Frage, ob die SPD in Koalitionsverhandlungen mit der Union treten soll oder nicht. Nach intensiver Debatte der 600 Delegierten und den Mitgliedern des Parteivorstands votierten schließlich 362 für Verhandlungen, 279 waren dagegen. Nach der „No-Groko-Kampagne“ gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen war ein eindeutiges Ergebnis nicht absehbar.

„In der SPD bin ich stolz auf unsere Diskussionskultur: Der Sonderparteitag in Bonn hat deutlich gemacht, dass wir es uns mit der Entscheidung zu einer erneuten Koalition mit der Union nicht leicht machen – und das ist gut so! Ich habe durchaus Verständnis für die Gegner einer Großen Koalition, allen voran den Jusos, und sehe den gestrigen Tag als Stärkung unserer innerparteilichen Demokratie. Die Debatte war intensiv, leidenschaftlich und fair, was angesichts der großen Herausforderungen auch angemessen war. Über das Ergebnis freue ich mich jedoch auch deshalb, weil nun alle Mitglieder der SPD – und nicht nur die Delegierten des Sonderparteitags – in den Entscheidungsprozess eingebunden werden, wenn sie dann über den finalen Koalitionsvertrag abstimmen können. Dafür habe ich mich mit Nachdruck eingesetzt“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems. weiterlesen

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