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Guter Listenplatz für Daniela De Ridder. Glückwunsch von der SPD Brögbern.

7. April 2017

Bundestagskandidaten Weser-Ems, Daniela de Ridder, dritte von links

Hochmotiviert um jede Stimme kämpfen! SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder Platz 2 der SPD-Bezirksliste Weser-Ems für den Bundestags-wahlkampf.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ist beim Bezirkspartei-tag der SPD Weser-Ems auf Platz zwei der Bezirksliste gewählt worden. Vier Jahre zuvor hatte sie noch den dritten Listenplatz eingenommen. Zeitgleich wird De Ridder damit für den vierten Platz der niedersächsischen Landesliste vorgeschlagen, die im Mai verabschiedet wird. Zuvor hatte die Schüttorferin den zehnten Landeslistenplatz erhalten und war damit sicher in den Bundestag eingezogen.

„Nachdem mich die Delegierten in der Grafschaft Bentheim und im Emsland bereits im vergangenen November als ihre SPD-Kandidatin für den Wahlkreis Mittelems aufgestellt haben, ist die Platzierung auf dem zweiten Platz der Bezirksliste in Weser-Ems ein weiterer Vertrauensbeweis in meine Arbeit und zugleich eine große Moti-vation, mich auch weiterhin mit aller Kraft für die Interessen der Grafschaft Bentheim und des Emslandes einzusetzen. Dabei werde ich um jede Stimme kämpfen und mich zugleich für die Kernthemen der SPD, soziale Gerechtigkeit und Innovation, mit aller Kraft einsetzen. Ich bedanke mich für das Vertrauen in meine Arbeit und danke allen konstruktiven Stimmen für die wertvolle Zusammenarbeit und Unterstützung“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Mit der sehr guten Platzierung hat De Ridder beste Chancen auf einen aussichtsreichen Listenplatz der niedersächsischen Landesliste. De Ridder betont zudem, dass die Wirkung der Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion sowie die der sozialdemokratischen Ministerinnen und Minister in der Grafschaft Bentheimund im Emsland deutlich spürbar seien: Neben den wichtigsten sozialpolitischen Initiativen wie der Einführung des Mindestlohnes, der Pflegereform, der Mütterrente, der Absenkung des Renteneintrittsalters oder der Förderung von Sprach-Kitas bis hin zu den Mehrgenerationenhäusern konnte die SPD sich vielfach gegen die Union als Koalitionspartner durchsetzen. Sicher ist die SPD-Bundestagsabgeordnete, dass auch ihr eigener hoher persönlicher Einsatz von den Wählerinnen und Wählern belohnt werde.

Auf dem sehr guten Listenplatz will sich die SPD-Politikerin allerdings nicht ausruhen: „Ich kämpfe um jede Stimme für eine starke SPD, denn wir brauchen eine moderne Politik für die Interessen der Grafschaft Bentheimund des Emslandes! Neben unseren bildungs-, arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Initiativen setze ich mich auch ganz persönlich für einen intensiven Dialog ein und verstehe mich als Botschafterin meines Wahlkreises in Berlin; in zahlreichen Gesprächen mit den Wählerinnen und Wählern und auch mit Verbänden, sozialen Einrichtungen, mit Gewerkschaften, Unternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben wird mir gespiegelt, dass die Menschen in unserer Region dies sehr zu schätzen wissen. Mit großem Engagement habe ich mich in der aktuellen Legislaturperiode für bildungspolitische Themen stark gemacht, für die Fachhochschulen, für das Medizinstudium sowie die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum und für die berufliche Bildung. Auch stand und steht für mich im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung insbesondere eine moderne Infrastruktur im Fokus, da wir dafür Sorge tragen müssen, dass das schnelle Internet und der Mobilfunk alle unsere Gemeinden erreichen. Zu unserem Bedauern hat das dafür zuständige unionsgeführte Ressort unter Minister Dobrindt die Maut zu verantworten, die unserer Region großen Schaden zufügt: Wer also nun in der Grafschaft Bentheim und im Emsland die CDU/CSU wählt, stimmt zugleich auch für die Maut. Ich bin überzeugt, dass unsere Region etwas Besseres verdient hat“, so De Ridder weiter

Für De Ridder steht der kommende Wahlkampf ganz unter dem Zeichen der sozialen Gerechtigkeit und der wirtschaftlichen Innovationen: „Mit Martin Schulz bin ich dabei einer Meinung: Die SPD war immer dann erfolgreich, wenn sie die Interessen der Menschen tatkräftig vertreten konnte und dabei auch für soziale, politische und wirtschaftliche Innovationen sorgen konnte. In diesem Zusammenhang muss auch die Stärkung kleiner und mittelständischer Unternehmen voran gebracht werden, was insbesondere auch die Landwirtschaft betrifft, die in der Region eine gewichtige Rolle spielt. Unsere Landwirte finden in der SPD eine starke Partnerin und müssen angesichts des anhaltenden Preisdrucks als Gesprächspartner ernst genommen werden, den Massenbetriebe, Großlandwirte oder Discounter auf sie ausüben. Diesen Dialog will ich in der kommenden Legislaturperiode als einen weiteren Schwerpunkt meiner Arbeit fortsetzen. Und ich bin sicher, dass dies die Wählerinnen und Wähler am Wahlsonntag, dem 24.September, durch ihre Stimmabgabe bekräftigen werden“, freut sich De Ridder.