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Neues aus dem Ortsrat vom 24.04.2017

30. April 2017

Aus dem Protokoll vom 16.03.2017: Der Stadtrat hat die Flächennutzungsänderung und Bebauungsplan zugestimmt. Die Arbeiten an der Umsetzung haben begonnen und sollen im Zeitplan stattfinden. Heiner Krämer wies nochmals darauf hin, dass das ganze Gebiet nicht auf einmal vergeben werden soll, damit auch in 2-5 Jahren für Brögberner Bürger ein Bauplatz zu Verfügung steht. Die Situation im Kindergarten hat sich leicht entspannt, es stehen noch Kinder auf der Warteliste. OB Dieter Krone hat der Brögberner SPD-Fraktion bei ihrem halbjährlichen Gespräch zugesagt, das es für das nächste Jahr eine Übergangsgruppe geben wird. Ob die Gruppe im alten Lehrerhaus stattfinden kann, wird noch geprüft. Für die Zukunft muss aber eine feste Lösung gefunden werden, damit die steigende Zahl an Kindern (mit neuem Baugebiet) vernünftige Bedingungen im Kindergaten zu Verfügung gestellt werden. Teilweise sind die Makierungsarbeiten an den Radwegen schon durchgeführt, am Feuerwehrhaus werden sie Ende April aufgetragen. Die am Spielplatz Alpenrosenstraße entfernte Kletterwand wird nicht ersetzt. Es soll sich mit Frau Rüter in der Stadt abgesprochen werden. Dem Heimatverein sind 500 Euro für die Vereinsarbeit überwiesen worden. Die Durchforstungsarbeiten im Wald zwischen der B213 und „Im Holz“ sollen doch sachgerecht durchgeführt worden sein. Zweifel bleiben bestehen!! Die fehlende Schaukel ist am Spielplatz Ekkelweg wieder da. Die beanstandete Schulhoffläche wird im Jahr 2018 saniert, Gelder stehen im Haushalt. Der Ortsrat und die Schulleitungen (Grundschule / Carl-Orff-Schule) würde gerne die Planung begleiten. Das Arbeitskreistreffen zum „Thema: Schule“ hat stattgefunden. Anregende Gespräche wurden zur Lotsen-Situation, Überquerung der Duisenburger Straße, Parkplatz am Schützenplatz und der Ortsrats Kalender geführt.

In die westliche Halle der ehemaligen Firma: 3P Service wird die Firma Baran umziehen, das Gelände gegenüber von Martin Eixler soll einem Existenzgründer zur Verfügung gestellt werden. Die Verhandlungen laufen. Die neue Bank am Mühlenbach ist aufgestellt.

Die „Deutschen Glasfaser“ stellte dem Ortsrat das Produkt und die geplante Durchführung vor. In Brögbern möchte die Deutsche Glasfaser ihr Glasfaser-Netz für die Brögberner anbieten. Die FTTH-technik hat viele Vorteile gegenüber der zur Zeit üblichen Kupfertechnik. Wenn sich 40 % der Brögberner für die Glasfaser entscheiden würde das Projekt stattfingen. Dann würde innerhalb von 10-12 Monaten alle Kunden angeschlossen werden. Die Kosten wären für einen Anschluss im ersten Jahr 24,99 Euro und im zweiten Jahr bei 100Mmbit/s – 44,99 Euro, bei 200Mmbit/s – 49,99 Euro, bei 500Mmbit/s – 79,99 Euro. Die Laufzeit ist 24 Monate. Wir vom Ortsrat würden die Technik der Zukunft begrüßen. Die Glasfasertechnik ist über das nächste Jahrzehnt hinaus Zukunftsfähig. Am 27.05.2017 wird die 12 Wöchige Ausschreibung beginnen. Die Deutsche Glasfaser wird ein Büro in Brögbern für die Zeit eröffnen, indem sich die Bürger informieren können. Auch wird über Flyer und Zeitung genau auf die Bedingungen hingewiesen. Auch sollte die Deutsche Glasfaser bedenken, dass sich in Brögbern ein Wohngebiet mit ca. 70 Bauplätzen noch entwickelt und sicher auch zu 95% angeschlossen werden will. Vielleicht kann ja beim Verlegen der Versorgungsleitungen gleich ein Leerrohr mit eingelegt werden kann. In diesem Zusammenhang wurde nochmals darauf hingewiesen, dass der Bülten und auch das Hotel Lübben an die Breitbandtechnik angeschlossen werden müssen. Es ist zu klären ob der Bülten im Förderprogramm des Landkreises einbezogen ist, bzw. wenn nicht, das die Stadt dieses Gebiet noch zu den Förderorten dazu trägt.

Einwohnerfragestunde: Es sammelt sich bei starken Regen immer eine größere Wasserfläche in der Straße „Am Kindergarten“ höhe Hausnummer 10.

Für die Anschaffung einer Fahne für die neu gegründete Jugendfeuerwehr stellt der Ortsrat die komplette Summe von 558 Euro zu Verfügung. Da die Feuerwehr selten um Unterstützung bei Ortsrat Anträge stellt.

Der Ortsrat stellt wieder 1 Euro pro Bürger für die Finanzierung der Lili zu Verfügung. An der Bushaltestelle „ev. Kirche“ gibt es Probleme mit dem Einstieg, er ist nicht behindertengerecht. Wenn die ev. Kirchengemeinde ein paar Büsche opfert könnte auf der Höhe eine vernünftiger Einstieg geschaffen werden. Dies sollte die Stadt mit dem Busunternehmen und der Kirche klären. Es kam die Frage auf, wie viele der Haltestellen sind schon behindertengerecht gebaut.

Anregungen und Anfragen: Radio ffn hat eine Aktion zum Bau von einem Super Spielplatz, wir sollten uns bewerben, da wir ja eine große Fläche zu Verfügung haben. Das Beach-Volleyballfeld sollte instand gesetzt werden. (Die Volleyballgruppe hat darüber schon gesprochen, es muss nur ein Termin gefunden werden.)