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Neues aus dem Ortsrat vom Februar / März 2019

6. März 2019

Infos aus dem Protokoll vom: Für Andreas Löpker ist es die letzte Ortsratssitzung in Brögbern, er wird der neue „City-Manager“ der Stadt Lingen. Für ihn wird in Zukunft Jan Wening die Ortsratssitzungen für die Stadtverwaltung begleiten. Wir wünschen Andreas Löpker ein gutes Händchen die Stadt weiter voran zu bringen. Herzlich Willkommen Jan Wening.

Die Zahlen für den Kindergarten liegen vor. Bei denKindern über 3 Jahre werden 15 Absagen und Kindern unter 3 Jahre werden 11 Absagen erfolgen. Die Zahlen werden aufgefangen wenn bis zum Ende des Jahres die zwei neuen Gruppen im Kindergartens fertiggestellt werden. Außerdem soll im Damaschker-Kindergarten noch eine neue Krippengruppe aufgemacht werden. Das Bauvorhaben auf dem Gelände der alten Schmiede werden die letzten Nachbesserungen geprüft und dann kann eine Baugenehmigung erteilt werden. Am 15.03.2019+16.03.2019 findet die Landschaftssäuberungsaktion statt, es haben sich schon einige Vereine gemeldet. Die Zuschüsse für die Jugendfeuerwehr sind überwiesen, das Zelt der kath. Leiterrunde ist noch nicht gekauft. Strom- und Wasseranschlüsse werden im Dorfplatz mit eingeplant für größere Veranstaltungsmöglichkeiten. Die Baugenehmigung für das Krematorium ist rechtens mit der zusätzlichen Filteranlage für die Mitarbeiter. Theoretisch könnte gebaut werden.  Ein neues Auslegunsverfahren muss aber nochmal durchgeführt werde.

Einwohnerfragestunde: Am Radweg „Krögers Kamp“ gibt es ein Loch. Die Parksituation am sechs Familienhaus im Tannenkamp wird wieder schlimmer. Das Ortnungsamt soll nochmal eingeschaltet werden.2. Flächennutzungsplanändrung Nr. 49: Der Auslegungsbeschluss zum Anbau von zwei Gruppen an den Kindergarten, Schaffung von Parkplätzen für die Mitarbeiter und die Neugestaltung des Spielplatzes wurde einstimmig genehmigt.

3. Bebauungsplan Nr. 17: Baugebiet: „Zwischen Duisenburgerstraße und Tannenkamp“. Das hier jetzt 5-6 Einfamilienhäuser oder Doppelhäuser entstehen können und das Umlegen der Versorgungsleitungen wurde der Satzungsbeschluss einstimmig genehmigt.

4. Vorstellung der Brögberner Mitglieder im Kinder- und Jugendparlament: Von den 4 Vertreter im Jugendparlament waren 3 Jugendliche anwesend. Chantal Meyersik, Aron Alisch und Philipp Budden. Für Aron ist es schon die zweite Amtsperiode. Philipp ist im Arbeitskreis „Innenstadt“ tätig. Hier wollen die Jugendlichen sich über die Beleuchtung der Innenstadt, behindertengerechte Spielplätze und die Möglichkeiten in den Ortsteile bestehen und verbessert werden kann. Es soll zu Ideenwerstatt dann aufgerufen werden. Chantal und Aron sind im Arbeitskreis „Party und Freizeit“. Es wird eine U 16 Party im Jugendzentrum vorbereitet, Ein FIFA-Turnier soll es geben auch werden Aktionen für den Weihnachtsmart geplant. Den Jugendlichen viel Erfolg und weiterhin Spaß an der Politik, damit sie vielleicht mal ihre Interessen im Ortsrat einbringen können.

5. Der Preis von 50 Euro vom LWT für den Ideenwettbewerb zum Spielplatz im neuen Baugebiet wurde der Gewinnerin Betina Thien übergeben.

9. Der jährliche Zuschuss für den Heimatverein von 500 Euro wurde genehmigt. Auch der Antrag auf eine Spülmaschine für die Küche wurde einstimmig abgestimmt. Der Heimatverein übernimmt 1/3 und der Ortsrat 2/3 der Kosten von ca. 900 Euro.

10. Die Sanierung des Radwegs am Tankfeld ist schon ein langes Thema und wird über die normalen Programme nicht vollständig saniert werden. Jetzt gibt es einen Vorschlag über den Ortsbürgermeister und der Stadt Lingen, indem die Stadt 31.000 Euro und der Ortsrat 20.000 Euro gibt für die zeitnahe Sanierung. Hierzu gab es eine kontroverse Aussprache. Die Position der SPD in diesem Punkt war: Es ist notwendig den Radweg zu sanieren, die ist aber Aufgabe der Stadt und nicht des Ortsrats. Brögbern hat schon immer Aktionen unterstütz, damit sie durchgeführt werden. Hier würden wir auch bis zu 10.000 Euro zustimmen aber nicht 20.000 Euro von 34.000 die wir im Jahr zu Verfügung haben. Wenn man den Lili-Bus noch abzieht ist das 2/3 eines Jahreshaushalts. Das Geld sollte mehr in die Bürger als in tote Steine fließen. Die CDU sah dies anders. Die anschließende Abstimmung gab ein Ergebnis von 6 zu 4 für den Ausbau.

11. Es werden noch 4 Absperrpfosten für den Festplatz angeschafft, damit die Kinder besser aussteigen können. Die Absperrkette wird dann entfernt. 600 Euro wurden zu Verfügung gestellt.

12. Unser Ansinnen eine Lili-Bus Haltestelle am Netto-Markt zu bekommen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Die Verkehrsbetriebe machen jetzt den Vorschlag alle zwei Stunden Bülten, dazwischen Netto-Markt. Dies soll als Probe laufen.

13. Die Anschaffung einer Telefonzelle als Bücherschrank (zum Tauschen) auf dem neuen Dorfplatz wird erstmal zurückgestellt. Da der Dorfplatz frühsten in 2020 angefangen wird. Auch möchte die kath. Gemeinde eine Telefonzellen aufstellen. Wir werden uns absprechen zu gegebener Zeit.

14.Es sollen 2 Bänke für das Soccer Feld angeschafft werden, die Kosten betragen ca. 1600 Euro.

Anfragen und Anregungen: Es wird angeregt an der Kreuzung „Duisenburger Straße / Am KindergartenStreet-Bodys aufzustellen, damit der Kreuzungspunkt noch besser in das Bewusstsein der Autofahrer wahrgenommen wird. Kosten ca. 40 Euro pro Body. Absprache mit dem Ordnungsamt.  Im Lenzfeld ist eine Laterne defekt, höhe Herbers. Die Anzahl der Fahrradständer am Netto Markt wir als zu wenig empfunden, vielleicht kann Heribert noch mehr schaffen. Um das neue Gebäude der Deutschen Glasfaser „Im Holz“ liegt viel Müll. Im Nachbar Haus der Firma Albers an der Duisenburger Straße ist eine Familie mit vielen Kindern eingezogen. Durch die langgezogene Kurve ist hier ein gefährlicher Zustand. Es sollte über eine Geschwindigkeit-Reduzierung gesprochen werden. Im Buckel an der Ortsverwaltung ist ein Loch. Am Rückhaltebecken ist die Ablaufrinne am Parkplatz unterspült. Es wird angeregt mit Heribert Kontakt aufzunehmen ob eine Durchfahrt für Fahrräder an der Südlichen Seite des  Zaunes geschaffen werden kann, damit die Fahrräder nicht über den kompletten Parkplatz fahren müssen. Auch der Stationsweg hat viele Löcher die geflickt werden müssen.