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Geschlossenheit beim SPD-Ortsverein Brögbern

19. Februar 2020

v. l. T. Gawronski, L. Talle, G. Herrmann, W. Talle, O. Bögel, H. Krämer, T. Jürgens, N. Krämer, M. Arman, H-O. Wiegmann

Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsverein Brögbern war geprägt durch einstimmige Beschlüsse bei den Vorstandswahlen. Es wurden Wolfgang Talle als erster Vorsitzender, Ortrud Bögel und Heiner Krämer als Stellvertreter und Hermann-Otto Wiegmann als Kassierer bestätig. Neuer Schriftführer ist Niklas Krämer. Den Vorstand vervollständigen die Beisitzer: Lena Talle, Martina Arman, Therese Gawronski , Thomas Jürgen s und Günter Herrmann. Die Mitglieder-versammlung war sehr gut besucht.

Die Entwicklung des Ortsteils Brögbern hat sich nach Einschätzung der Brögberner SPD in den letzten Jahren positiv verändert. So ist hier besonders das neue Baugebiet an der B 213 mit angeschlossener Nahversorgung zu erwähnen. Viele Häuser sind schon fertiggestellt und auch an der gewerblichen Erweiterung in diesem Bereich werde seitens der Wirtschaftsförderung in der Stadtverwaltung kräftig gearbeitet. „Vielleicht können schon bald erste Erfolge verkündet werden“, so die zuversichtlichen Brögberner Genossen. Nach einigen Verzögerungen steht auch der erneuten Erweiterung des Kindergartens nichts mehr im Wege. Weiterhin Redebedarf besteht bei der Umlegung der B 213 auf die Ulanenstraße. Hier liegen keine aktuellen Pläne vor.

Unzufrieden ist die Brögberner SPD mit der Situation beim Ortsverein Lingen. „Die persönlichen Differenzen müssen beendet und ein handlungsfähiger Vorstand gewählt werden“, so der Vorsitzende Wolfgang Talle. „Die Querelen schaden nicht nur der Lingener SPD, sondern auch der SPD im Allgemeinen“, so Talle weiter. Wir müssen uns auf unsere  Inhalte wie soziale Gerechtigkeit, bezahlbaren Wohnraum und die Bildung auch bei den Kleinsten in den Mittelpunkt stellen.

Positiv bewerteten die Brögberner Sozialdemokraten die Arbeit der Lingener Stadtratsfraktion. Besonders der Einsatz für soziale Belange werde durchaus wahrgenommen. Zu erwähnen sei hier die Wohnungsbaugenossenschaft, die gerechtere Vergabe von Bauplätzen oder der Einsatz für Menschen mit Behinderung.