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Die SPD-Stadtratsfraktion Lingen fordert mehr Werbung für das Familienpolitische Programm der Stadt Lingen

23. Januar 2019

Edeltraut Graeßner, Fraktionsvorsitzender Stadtratsfraktion SPD-Lingen Foto: Kreis SPD

Die SPD-Stadtratsfraktion in Lingen hat die Verwaltung aufgefordert, stärker für das „Familienpolitische Programm“ zu werben, damit es mehr anspruchsberechtigte Bürger nutzen.

In diesen Tagen werden die Stadtwerke Lingen die Rechnungen für Strom-, Erdgas- und Trinkwasserverbrauch des Jahres 2018 an ihre Kunden versenden. Nicht viel später wird auch die Stadtverwaltung mit ihren Abgabenbescheiden unter anderem über die Kanalgebühren für die Schmutzwasserentsorgung folgen. Diese Rechnungen und Bescheide haben der Mitteilung der SPD zufolge auch etwas mit dem Familienpolitischen Programm der Stadt Lingen zu tun.

„Es geht um die Ansprüche auf einen Zuschuss zu den Stromkosten und den Schmutzwassergebühren, die Familien mit zwei oder mehr Kindern bzw. einem pflegebedürftigen Angehörigen haben“, betont die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Edeltraut Graeßner. Dieser Zuschuss beträgt beim Strom 40 Euro jährlich und bei den Schmutzwassergebühren für das zweite und jedes weitere bzw. das behinderte Kind jährlich 57,60 Euro.

SPD: LEISTUNGEN ZU WENIG BEKANNT

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Dr. Daniela De Ridder im Fachgespräch mit Professor Dr. Karl Lauterbach – Gesundheit und medizinische Versorgung in den Regionen sicherstellen

23. Januar 2019

Am Dienstag, den 05. Februar 2019, lädt Dr. Daniela De Ridder alle Interessierten zum Fachgespräch mit Prof. Dr. Karl Lauterbach nach Lingen ein. Um 15:30 Uhr beginnt die Veranstaltung im Gasthof Klaas in Lingen und widmet sich den Fragen zur gesundheitlichen und medizinischen Versorgung in den Regionen und was die Politik dazu beitragen kann – auch in Niedersachsen stehen große Herausforderungen bevor, über die De Ridder mit Lauterbach ins Gespräch kommen möchte.

„Auch wenn wir heute bei der medizinischen Betreuung noch gut ausgestattet sind, so müssen wir uns rasch Gedanken machen für die haus- und fachärztliche Versorgung von morgen: In Niedersachsen sind heute bereits rund 400 Ärztestellen unbesetzt – von den etwa 5000 Ärztinnen und Ärzten sind dabei rund zwei Drittel über fünfzig Jahre alt. Damit werden in den kommenden Jahren voraussichtlich rund 1000 Stellen in diesem Bereich fehlen. Dies trifft – anders als in den Großstädten – vor allem die ländlichen Räume, die gerade im Zuge des demografischen Wandels auf eine gute medizinische Infrastruktur vor Ort angewiesen sind“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems. weiterlesen

Tannenbäume werden am 12.01.2019 von der kath. Landjugend Brögbern abgeholt

4. Januar 2019

30 Jahre Heimatverein und Verabschiedung von Walter Ströer

20. November 2018

Gabriele Teschke und Hannes Wilming übergeben Walter und Karin Ströer das Abschiedsgeschenk des Heimatvereins. Foto Ludwig Steffens

Wir gratulieren dem Brögberner Heimatverein und ihrer Tanzgruppe zum 30 zig jährigen Jubiläum. Der Heimatverein kann auf eine tolle Arbeit in den 30 Jahren zurückblicken, von Heimathaus über Backhaus und Küchenanbau wurde vieles geschafft. 30 Jahre war auch Walter Ströer der Vorsitzende, der seine eigene Art hatte den Verein zu führen, aber immer mit seinem ganzen Herzblut es schaffte Menschen für die Arbeit im Heimatverein zu begeistern, DANKE WALTER!!

Wie viele Vereine leidet der Heimatverein auch unter den Nachwuchs-Mangel.Wir hoffen es finden sich immer wieder Bürger die die Traditionen für unsere Jugend und Kinder erhalten und gestalten. Nochmals alle Gute für die Zukunft auf weitere 30 Jahre. Vielleicht kommen ja junge Menschen über Veranstaltungen wie der Adventsmarkt dazu sich mit dem Heimatverein zu befassen, wir würden es uns wünschen.

 

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder stimmt gegen die Maut

24. März 2017

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder stimmte in der zweiten und dritten Lesung gegen die Infrastrukturabgabe. Auch die von der SPD-Bundestagsfraktion durchgesetzten Änderungen an der Maut genügen De Ridder nicht, um dem Gesetz zuzustimmen. De Ridder sieht sich in der Verantwortung, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Grafschaft Bentheim und des Emslandes die Maut insgesamt abzulehnen.

Bundestagsabgeordnete: Dr. Daniela De Ridder

„Die Maut ist für die Bürgerinnen und Bürger in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland zu Recht ein leidiges Thema, da sie für den so wichtigen grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Deutschland und den Niederlanden beträchtliche Einschnitte zur Folge hat. Als Bundestagsabgeordnete für unsere Region kann ich der Maut auch unter den eingebrachten Änderungen zum ursprünglichen Entwurf nicht zustimmen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Im Verlauf der Etablierung der Maut gab es – neben den Protesten vieler Akteure in ganz Deutschland und insbesondere in den grenznahen Regionen – auch auf europäischer Ebene deutliche Zweifel an der Konformität des Gesetzes mit dem Europarecht, die laut De Ridder auch mit den Änderungen nicht abschließend ausgeräumt wurden. Eine stärkere Staffelung der Kurzzeitvignetten und eine fünfklassige Stufung nach Schadstoffausstoß ändern nichts an der Tatsache, dass die Maut Reisende aus dem europäischen Ausland benachteiligt. weiterlesen