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Daniela de Ridder zu Gast in Brögbern

13. August 2016

Schock für Maren Kock: Doch kein Olympia

20. Juli 2016

Liebe Maren wir bedauern, dass dein Traum von Olympia auf diese Art und Weise platzen musste. Unsere jungen Sportler sind die Zukunft. Maren wir fühlen mit dir. Du bist so stark dass es in vier Jahren sicher eine neue Chance geben wird.

Im Artikel der Tagespost heißt es weiter: (Foto: imago/Eibner, Text:Dieter Kremer)

„SO GEHT MAN NICHT MIT SPORTLERN UM“

Tiefschlag für Leichtathletin Maren Kock aus Brögbern: Obwohl die 26-Jährige vergangene Woche trotz verpasster Norm für die Olympischen Spiele nominiert worden ist und bereits eingekleidet wurde, wird sie nicht in Rio de Janeiro über 1500 Meter an den Start gehen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) vollzog eine verblüffende Kehrtwende.
In einer am Dienstag gegen 17 Uhr veröffentlichten Pressemitteilung teilte der DOSB mit, dass Kock ebenso wie Diana Sujew (1500 Meter), Hammerwerferin Charlene Woitha sowie 400-Meter-Hürdenläufer Tobias Giehl vor Wochenfrist unter Vorbehalt nominiert worden seien für den Fall, dass der Leichtathletik-Weltverband IAAF zusätzliche Einladungen aussprechen würde. „Diese Zusatzplätze stehen nun nicht zur Verfügung“, heißt es. Deshalb nun das Aus für Kock, die nach eigener Aussage von Freunden und Bekannten Nachrichten erhielt mit der Frage, ob das ein Aprilscherz sei. „Im Grunde genommen versteht es keiner, weil wir offiziell nominiert worden sind“, sagt Kock. Dann hätte man in der Vorwoche im Prinzip direkt dazuschreiben sollen, dass die Nominierung unter Vorbehalt sei.
Keine Schuldzuweisungen
„Das ist natürlich eine üble Geschichte, vor allem weil sie Maren wild gemacht haben. So geht man nicht mit den Leuten um“, ärgerte sich Kocks Heimtrainer Arno Kosmider. Das finde er mies und sei nicht professionell, ergänzt er. Aber er wisse nicht, woran es letztlich gelegen hat und wolle keine Schuldzuweisungen machen. „Aber es war ja im Grunde alles klar.“
Aus deutete sich an weiterlesen

Maren Kock überraschend doch für Olympia nominiert, TROTZ VERPASSTER NORM!

13. Juli 2016

Super, Super

Maren, die Brögberner-SPD wünscht die viel Erfolg in Rio, auf dass du tolle Erfahrungen machst und deine eigenen Ziele erreichen kannst! Im Artikel der Lingener Tagespost heiß es dazu: Die Lingener Leichtathletin Maren Kock fliegt trotz verpasster Norm im August zu den Olympischen Spielen nach Rio de Janeiro (5. bis 21. August). Das gab der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am Dienstag nach der dritten und letzten Nominierungs-runde in Frankfurt/Main bekannt.
Kocks Verein LG Telis Finanz Regensburg bestätigte am Abend auf seiner Homepage , was der DOSB bereits am Nachmittag überraschend mitgeteilt hatte. Nach den bereits Ende Mai nominierten Marathonläufern Anja Scherl und Philipp Pflieger seien nun auch 5000-Meter-Mann Florian Orth und völlig überraschend die EM-Sechste über 1500 Meter Maren Kock benannt worden, heißt es dort. „Die Regensburgerin rutschte im letzten Moment noch über eine Quotenregelung ins Team.“
Trainer sprachlos weiterlesen

Sigmar Gabriel zum Tod von Hans-Dietrich Genscher

5. April 2016

 

Zum Tod des ehemaligen Bundes-außenministers Hans-Dietrich Genscher erklärt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel:

Die deutsche Sozialdemokratie verneigt sich mit großem Respekt vor dem Lebens-werk Hans-Dietrich Genschers. Wir werden ihn als herausragenden Staatsmann in Erinnerung behalten. Mit ihm verliert unser Land einen der ganz großen Liberalen, einen Anwalt der Verständigung und der steten Annäherung und eine einzigartige Persönlichkeit.

Hans-Dietrich Genscher hat das Ansehen unseres Landes in der Welt gemehrt und sich mit seinem langjährigen Wirken enorme und bleibende Verdienste erworben. Die Einbindung Deutschlands in ein freiheitliches und friedliches Europa ist und bleibt eine große historische Errungenschaft, an deren Zustandekommen er entschei-denden Anteil hatte. weiterlesen

Daniela De Ridder schockiert über Anschläge in Brüssel

25. März 2016

 

Die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Belgischen Parlamentariergruppe bekundet Solidarität mit Belgien. Am 22.03.2016 erschütterten nach aktuellen Meldungen zwei Explosionen den Flughafen von Brüssel. Eine weitere Explosion ereignete sich nahe der U-Bahnstation Maelbeek. Die SPD-Bundes-tagsabgeordnete Dr. De Ridder, stellvertret-ende Vorsitzende der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Parlamentariergruppe, zeigt sich schockiert über die Anschläge.

Den Verletzten wünsche ich eine schnelle Genesung und viel Kraft in der kommenden Zeit. Unsere Solidarität gilt allen Menschen in Brüssel und insbesondere denen, die heute Opfer von Detonationen am Flughafen und in der Metro wurden. Wir stehen fest an der Seite Belgiens im Kampf gegen den Terror und werden helfen, wo wir nur können.“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete. Zur Stunde gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse über die Hintergründe der Attentäter. Den ersten Berichten vor Ort zufolge ist ein islamistischer Hintergrund der Gewaltakte in Zusammenhang mit der Festnahme des mutmaßlichen Attentäters von Paris, Salah Abdeslam, in Brüssel sehr wahrscheinlich. Noch gibt es keine gesicherten Erkenntnisse über die Opferzahlen – die belgischen Behörden arbeiten mit Hochdruck an der Aufklärung. „Die feigen Attentate sollen unsere freiheitliche und tolerante Werteordnung einmal mehr treffen. weiterlesen

SPD-Stadtrats-Fraktion fordert Pfandringe in Lingen

16. März 2016

Für viele sind es kleine unwichtige Cent-Beträge, für manche bares Geld und ein wichtiger Beitrag zum Lebensunterhalt: Das Sammeln von Pfandflaschen ist für eine zunehmende Zahl von Menschen in Lingen zum Erwerb geworden, um sich in sozialer Schieflage ein kleines Neben- einkommen zu sichern. Notgedrungen durchsuchen Flaschensammler deshalb auch extrem verunreinigte Müllbehälter.

Diese Art des Pfandsammelns muss menschenwürdiger gemacht werden“, meint Andreas Kröger, Vorsitzender des SPD Ortsverein Lingen.

Die SPD Stadtratsfraktion hat aus diesem Grund nun einen Antrag gestellt in dem die Verwaltung beauftragt werden soll, an ausgewählten öffentlichen Mülleimern probeweise Pfandringe zu installieren. Der Effekt wäre nach Auffassung der Lingener SPD ein vielfacher. „Wir könnten den Betroffenen ein unwürdiges Suchen in verschmutzten und hygienisch zweifelhaften Müllbehältnissen ersparen. Auch die Verletzungsgefahr durch z.B. Scherben würde gemindert, ergänzt Dr. Bernhard Bendick, Vorsitzender der SPD Stadtratsfraktion. Für die Spender ergebe sich so auch eine optisch sichtbare Möglichkeit, gezielt die eigenen Pfandflaschen zu entsorgen. So wachse das Problembewusstsein, Dinge mit Wert zukünftig nicht mehr im Restmüll zu entsorgen. weiterlesen