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Daniela de Ridder zur Bundestagsabgeordnete gewählt

2. Oktober 2013

Und dann kommt sie gegen 20.30 Uhr doch noch überraschend und wird im Lokal „Palacio“ in Lingen mit viel Beifall bedacht: „Es sieht doch ganz gut aus für uns“, erklärte die hiesige SPD-Bundestagskandidatin Daniela De Ridder und ergänzte: „Und ich weiß seit den letzten Wochen, das Lingen die SPD-Wahlhochburg meines Herzens ist.“

Daniela De Ridder kann sich der vielen Glückwünsche, die ihr für ihr Engagement im Wahlkampf entgegengebracht werden, kaum erwehren. Dennoch findet sie Worte der Ernüchterung: „Natürlich hätte ich mir ein besseres Ergebnis gewünscht, auch wenn ich das Ergebnis aus 2009 leicht übertroffen habe.“

Keinen Hehl macht sie zudem daraus, dass die CDU sehr gut abgeschnitten habe: „Die Kanzlerin ruht sich auf der Arbeit unseres SPD-Altkanzlers Gerhard Schröder aus, und erntet jetzt die Lorbeeren.“ Nicht die CDU habe dafür gesorgt, dass zum Beispiel das Emsland wirtschaftlich so gut dastehe: „Das ist das Verdienst der vielen Arbeitnehmer und Arbeitgeber und nicht etwa der Christdemokraten.“ Foto und Text: © Burkhard Müller/LT

noz.de/lokales/lingen/artikel/415238/lingen-de-ridders-spd-hochburg-ihres-herzens

 

Machen Sie Peer Steinbrück zum Kanzler!

20. September 2013

Stand Krematorium Brögbern vom 05.09.2013

6. September 2013

Hier eine offizielle Mitteilung der Stadtverwaltung Lingen zum Gespräch zwischen Verwaltung, Investoren und dem Ortsbürgermeister Brögbern am letzten Freitag:

“Die Firma ALEA GmbH hat einen Unterstützungs- antrag auf Errichtung und Betrieb eines Krematoriums in Lingen-Brögbern im Bereich des evangelischen Friedhofes auf dem Bülten gestellt. Hierzu hat am Freitag, 30.08.2013 ein Gespräch bei Herrn Oberbürgermeister Dieter Krone mit den Investoren sowie Herrn Ortsbürgermeister Ludger Ströer und weiteren Mitarbeitern der Stadtverwaltung stattgefunden.

Bei diesem Antrag handelt es sich nicht um einen Bauantrag. Der Antrag soll vielmehr dazu dienen zu entscheiden, ob eine grundsätzliche Unterstützung der zuständigen Gremien der Stadt Lingen (Ems) erfolgen soll.

Das Unternehmen hat hierzu die notwendigen Unterlagen vorgelegt. Nach dem vereinbarten Zeitplan soll vor einer Beratung im Ortsrat und auch im Stadtrat eine Information der Nachbarn möglichst noch in diesem Monat und eine Bürgerversammlung im Oktober stattfinden. Die Termine werden zurzeit vorbereitet.

Voraussetzung für eine Unterstützung ist nach gemeinsamer Auffassung aller Beteiligten eine notwendige Begrenzung der Größe des geplanten Bauvorhabens über einen Bebauungsplan. Außerdem soll festgelegt werden nur einen Ofen in dem Krematorium zu erstellen. Die Investoren gehen nach einer Anlaufphase von ca. 1 200 Einäscherungen im Jahr aus. Die maximale Kapazität eines Ofens beträgt etwa 1 500 Einäscherungen.

Die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte sowie aller sonstigen gesetzlichen Voraussetzungen ist selbstverständlich aber auch ausdrücklich zugesichert. Zudem haben die Investoren ausdrücklich versichert, dass das Krematorium lediglich den regionalen Bedarf abdecken soll.”

Nichts neues vom Krematorium in Brögbern!

4. September 2013

Die gemeinsame Erklärung der Mitglieder des Ortsrates zur der Sitzung der Stadt Lingen (OB Dieter Krone, Herr Höke, und Andere), Betreiber und Investor am 31.08.2013 liegt immer noch zur Prüfung in der Stadt Lingen bei Oberbürgermeister Dieter Krone. Sobald die Erklärung zurückkommt wird sie an dieser Stelle veröffentlicht.

Pipelines Global Player mitten in Lingen

4. September 2013

Bild (vordere Reihe v.l.n.r.): Dr. Bernhard Bendick, Dr. Daniela De Ridder, Andreas Kröger, Dr. Rainer Schmidt

SPD-Bundestagskandidatin Dr. Daniela De Ridder zu Gast bei 3P Services

Was passiert eigentlich, wenn eine Pipeline ein Leck hat? Der Inhalt tritt aus, die Umwelt wird verschmutzt, es beginnt möglicherweise zu brennen, Gas- und Ölversorgungen werden unterbrochen. Zusätzlich entsteht ein hoher Schaden für den Eigentümer der Pipeline, wirtschaftlich und auch seine Reputation betreffend.

Wie das vermieden werden kann, war das Thema des Besuchs von Dr. Daniela De Ridder, Mitgliedern der Lingener SPD-Stadtratsfraktion und des SPD-Ortsvereins Brögbern bei der Firma 3P Services.

3P Services fertigt in Lingen die sogenannten „intelligenten Molche“, mit deren Hilfe man Pipelines auf kritische Defekte hin inspizieren kann. „Ziel unserer Arbeit ist es immer, Schwachstellen an Pipelines, zum Beispiel bei Roststellen, so frühzeitig zu entdecken, dass der Eigentümer präventive Sanierungsmaßnahmen ergreifen kann, lange bevor die Pipeline zu einer Gefährdung für Mensch und Umwelt wird“, so Dr. Rainer Schmidt, Geschäftsführer von 3P Services. weiterlesen

Peer Steinbrück gewinnt TV Duell!

2. September 2013

„Meine Idee für Deutschland ist ein Land, das stark ist, weil es gerecht zugeht.“

GERECHTIGKEIT MACHT STÄRKER“
ARD-UMFRAGE ZEIGT: STEINBRÜCK
GEWINNT GEGEN MERKEL.

Am 22. September steht vieles zur Wahl: ordentliche Löhne oder mehr Billig-Jobs, Kita-Ausbau oder Betreuungsgeld, Bürgerversicherung oder Zwei-Klassen-Medizin. Es geht um Tatkraft für einen neuen Kurs. Das TV-Duell hat die Unterschiede deutlich gemacht. Die Menschen können jetzt wählen: Merkels Gleichgültigkeit ohne Richtung. Oder Politik mit klarer Ansage – und einem Ziel.

Klartext gewinnt: Peer Steinbrück liegt bei den Unentschlossenen deutlich vorn – 52 zu 36 Prozent. Er war verständlicher und hat die besseren Argumente. Insgesamt hat er mit 49 Prozent mehr Menschen überzeugt als Merkel (44 %). Das ergab die ARD-Blitzumfrage nach dem Duell.

Peer Steinbrück steht für einen neuen Aufbruch. Denn die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Er will anpacken, damit das Land wirtschaftlich stark und sozial gerecht wird. Das ist sein Ziel und seine Vorschläge sind konkret:

1. Frauen und Männer, die hart arbeiten, sollen auch einen ordentlichen Lohn bekommen – und eine gute Rente. Das geht mit starken Tariflöhnen, mit dem gesetzlichen Mindestlohn, der Solidarrente und mit der vollen Rente schon ab 63 für alle, die 45 Jahre gearbeitet haben.

2. Peer Steinbrück wird in Bildung investieren und in bessere Kinderbetreuung – schrittweise bis zu 20 Milliarden Euro mehr. Damit Eltern auch einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz für ihr Kind haben: nicht nur für die Kita, sondern auch für die Schule. Und mittelfristig werden sie dafür auch nichts mehr bezahlen müssen.

3. Anders als Angela Merkel verspricht Peer Steinbrück nichts, was er nicht halten kann. Darum hat er einen detaillierten Plan, wie seine Vorschläge finanziert werden. Es geht zum Beispiel um gerechte Steuern: Die reichsten 5 Prozent der Spitzenverdiener werden etwas mehr zahlen müssen. Und Steuerbetrüger werden ihr Geld nicht mehr so leicht beiseite schaffen können. Außerdem werden Banken ihr Risiko selbst absichern müssen und die Spekulantensteuer wird eingeführt.