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SPD fordert gemeinsame Gespräche zur städtischen Schullandschaft

12. November 2012

Trägerschaft der Marienschule kein Tabuthema

Die Entwicklung der städtischen Schulzentren war Diskussionsgrundlage der letzten Sitzung der SPD-Fraktion. Auf Antrag der SPD-Fraktion wird sich der Schulausschuss am Montag, 12. November, mit der Situation beschäftigen. Entgegen dem Vorschlag des Schulausschussvorsitzenden, dem SPD-Stadtratsmitglied Hermann Otto Wiegmann, wird die Sitzung im Rathaus und nicht in den Räumen der Gebrüder-Grimm-Schule stattfinden. Wir bedauern, dass der Oberbürgermeister von seinem Direktionsrecht gegenüber dem Vorsitzenden gebraucht gemacht hat.

„Die Verwaltungsvorlage zur Vorbereitung der Sitzung liest sich wie ein Schauermärchen“, stellte das SPD-Schulausschussmitglied Margitta Hüsken gegenüber der Presse entrüstet fest. „Um die Zukunft der Gebrüder-Grimm-Schule zu sichern, hätte die SPD-Fraktion konstruktive Vorschläge erwartet. Stattdessen beschreibt die Stadtverwaltung ausführlich die Schrittfolge der Standortaufgabe“. Die SPD-Fraktion fordert die Einberufung eines Gesprächskreises unter dem Vorsitz eines neutralen Mediators an dem Vertreter aus der Lehrer- und Elternschaft, der Verwaltung und der Politik teilnehmen sollten. “Ziel muss es sein, die beiden städtischen Schulzentren zu stärken“, begründete Hermann-Otto Wiegmann die Vorstellungen der SPD-Fraktion. weiterlesen

Leinen los…,

10. November 2012

…so hieß es am Freitag, dem 26.10.2012, für die Genossinnen und Genossen aus dem Emsland, die sich zu einer zweistündigen Schifffahrt mit dem Fahrgastschiff Santa Maria in Hanekenfähr getroffen haben. Initiative des SPD-Ortsverbandes Laxten in Abstimmung mit den Lingener SPD-Ortsvereinen, Lingen, Baccum und Brögbern wurde es den emsländischen Genossinnen und Genossen aus nah und fern sowie deren Freundinnen und Freuden ermöglicht, die emsländischen Spitzenkandidaten für die im Januar 2013 stattfindende Landtagswahl näher kennen zu lernen.Die Landtagskandidaten der SPD Andrea Kötter, aus den Wahlbereich 81, sowie der Laxtener Andreas Kröger, aus unserem Wahlkreis 80 stellten sich den Fragen der Besatzung. Hierbei wurden u.a. Themen, wie Trasse für die geplante 380 kW-Leitung, eine zweite Mall in Lingen, ist die tatsächlich notwendig, erörtert. Und weitere aktuelle, für den emsländischen Raum relevante Themen wurden angesprochen. Hierunter zählten Themen, wie ist dem ungebremsten Ausbau der überdimensionierten Mastställe im Emsland noch Herr zu werden.

Alles im allen blicken die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und deren Freunde aus dem Emsland recht positiv dem Wahlsonntag, am 20 Januar 2013 entgegen.

Besuch zur Campuseröffnung

27. Oktober 2012

H-O. Weigmann und H. Krämer mit Sicht auf die große Halle,

Zur Eröffnung des Campus Lingen besuchten Hermann Otto Wiegmann und Heiner Krämer vom SPD Ortsverein Brögbern die ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerke.

Der Hochschulstandort Lingen ist nicht nur für Lingen, sondern auch für das Emsland und die Grafschaft Bentheim wichtig. Die hiesige Wirtschaft benötigt qualifizierte Mitarbeiter. In den sehr gut Renovierten und modern ausgestatteten Räumen finden die Studenten optimale Bedingungen vor. Die fast 2000 Studenten werden in Lingen eine gute neue Heimat finden. Die Mensa und ein schnelles Internet sind auf den Weg gebracht.

Wir wünschen allen Studenten, Dozenten und Mitarbeitern der Hochschule Osnabrück viel Erfolg in den nächsten Jahren, so Wiegmann und Krämer.

SPD-BRÖGBERN FORDERT DIE VERWALTUNG ZUM UMDENKEN AUF!

23. Oktober 2012

Vorstand der SPD-Brögbern beim Informations-Austausch in der Gebrüder-Grimm Schule. v.l. H.Krämer, H-O. Wiegmann und M. Winter

Mit vollkommenen Unverständnis reagiert die SPD-Brögbern auf die Absicht der Stadt Lingen , das Schulzentrum an der Elsterstraße langsam aber sicher zu schließen. Viele Schüler und Schülerinnen aus Brögbern besuchen die Gebrüder-Grimm-Schule, da der Ortsteil in ihrem Einzugsbereich liegt.

„Bei einer Schließung dieser Schule bliebe nur noch die Friedensschule als Haupt- und Realschule in kommunaler Trägerschaft. Für unsere Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 bedeutet dies eine Verdoppelung des Anfahrweges und noch weniger Zeit für die Hausaufgaben und Freizeit“, so der Vorsitzende Wolfgang Talle. „Auch sehen wir ein großes Gefahrenpotential gerade für die jüngeren Kinder, wenn sie im Sommer mit dem Fahrrad zum neuen Schulstandort nach Darme fahren”, so Talle weiter.

Sein Stellvertreter und neuer Fraktionsvorsitzender Heiner Krämer ist vom pädagogischen Konzept der Gebrüder-Grimm-Schule überzeugt: „Das Projekt „Fordern, Fördern und Betreuen” hat Modellcharakter und hat bereits dafür gesorgt, dass sich die Gebrüder-Grimm-Schule vom negativen Image lösen konnte und sich zu einem vorbildlichen Standort in Lingen entwickelt hat.“ weiterlesen

Gebrüder-Grimm-Schule darf nicht geschlossen werden

20. Oktober 2012

SPD-Stadtratfraktion, Schulausschußvorsitzender H-O. Wiegmann im Gespräch mit Schulrektor V. Lessing

Die von der Verwaltung der Stadt Lingen in der breiten Öffentlichkeit eröffnete Diskussion um die Neuordnung der Lingener Schullandschaft wird von der SPD-Stadtratsfraktion scharf kritisiert. Während noch vor wenigen Tagen die Einweihung des Lingener Campus gebührend aufwendig gefeiert wurde, plant die Stadtverwaltung quasi im Hinterzimmer die Schließung der Gebrüder-Grimm-Schule.

In einer Pressemitteilung erklärte der Vorsitzende des Schulausschusses, der SPD-Ratsherr Hermann-Otto Wiegmann, dass sich die SPD-Fraktion einstimmig auf der letzten Fraktionssitzung für den Erhalt der beiden städtischen Schulzentren ausgesprochen hat. Die Fraktion hatte spontan ihre wöchentliche Fraktionssitzung vom Falkenheim in die Gebrüder-Grimm-Schule verlegt. Beim Rundgang durch die Schule konnten sich die Fraktionsmitglieder von der vorbildhaften Einrichtung und dem pädagogischen Konzept ein eigenes Bild machen. „Beides überzeugt uns“, erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Bernhard Bendick. Der Hinweis aus der Stadtverwaltung, die sinkende Schülerzahl zwinge zur Schließung, bezeichneten die Mitglieder der SPD-Fraktion als lächerlich und nicht überzeugend.

In der Diskussion wird die Marienschule nicht berücksichtigt. Diese Schule hat die ihr im März 2009 zugesicherte Schülerzahl voll ausgeschöpft und damit die städtischen Schulzentren geschwächt. Die SPD hatte gegen diesen Vertrag gestimmt, obwohl der Erste Stadtrat Dr. Büring damals versichert hat, dass damit der Bestand der Gebrüder-Grimm-Schule gesichert ist. „Für die große selbstständige Stadt Lingen, ein Mittelzentrum mit oberzentralen Funktionen ist es beschämend, wenn sie langfristig neben den Grundschulen nur noch ein Schulzentrum in städtischer Trägerschaft hat und sich damit im Schulbereich nicht von den Umlandgemeinden abhebt.” weiterlesen

SPD Ortsvereine in Lingen verurteilen Wahlwerbung der CDU

20. Oktober 2012

In einem Wahlkampfspot der niedersächsischen CDU wird ein toter Fisch in die Parteizeitung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands “Vorwärts” eingewickelt. “Ich finde das absolut widerlich” sagt Andreas Kröger, Ortsvereinsvorsitzender und Landtagskandidat der SPD. “Wenn das der Wahlkampfstil der CDU sein soll, dann muss sie sich nicht wundern das sie zu recht in der Opposition landet”, so Kröger weiter.

“Vorwärts” wurde 1876 gegründet. Erster Chefredakteur war Wilhelm Liebknecht, einer der Gründerväter der SPD. Die Zeitung wurde 1878 in Folge des sogenannten Sozialistengesetzes verboten und erst 1891 wieder zugelassen. Im Februar 1933 verboten die Nationalsozialisten das Blatt. Redakteure und Mitarbeiter wurden verfolgt, gingen ins Exil, wo die Zeitung bis 1940 weiter erschien, oder wurden von den Nazis verhaftet und in Konzentrationslager eingesperrt. 1948 gab es die erste Ausgabe nach dem Krieg.

“Wir können nichts dafür, das die CDU nicht auf eine fast 150 jährige Geschichte zurückblicken kann und so auch ein so traditionsreiches Blatt wie den “Vorwärts” nicht zu schätzen weiß”, sagt Jürgen Beranek, Mitglied im SPD Ortsvereinsvorstand. “Wir verlangen eine Einstellung des Werbespots und eine öffentliche Entschuldigung der CDU Niedersachsen”, stellt Carsten Primke, SPD Kreistagsmitglied, klar.