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“Religiöse Vielfalt in einer offenen Gesellschaft” – Veranstaltung Fraktion vor Ort:

28. Februar 2015

SPD-Bundestagsabgeordnete: Dr. Daniela De Ridder

Die beiden Abgeordneten wollen zusammen mit dem Rabbiner Avraham Radbil aus Osnabrück, Metin Çaylar von der Sultan Ahmet Moschee in Nordhorn und Heinz-Hermann Nordholt als Präses des Synodalverbands der ev.-ref. Kirche in der Grafschaft Bentheim über religiöse Vielfalt diskutieren.

„Angesichts der Terroranschläge auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo und den islamfeindlichen Demonstrationen von „Pegida” ist es dringend notwendig, dass wir in einen interreligiösen Dialog treten. Mit den Beteiligten werden wir zusammen über eine weltoffene und tolerante Gesellschaft diskutieren. Ausgrenzung, Intoleranz und Radikalisierung haben keinen Platz in unserer Mitte”, erklärt Dr. Daniela De Ridder, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems. „Als SPD-Bundestagsfraktion treten wir für eine Gesellschaft ein, in der kein Platz ist für Gewalt, Ausgrenzung und Diskriminierung”, pflichtet Kerstin Griese, Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaft der SPD-Bundestagsfraktion, bei. So hätten radikale Fanatiker und auch „Pegida” eine Gemeinsamkeit: Sie lehnten die pluralistische und tolerante Gesellschaft ab – dagegen wollen wir ein Zeichen setzen, betonten beide SPD-Politikerinnen.

Anmeldungen für die Diskussionsveranstaltung sind per Mail andaniela.deridder@bundestag.de oder das Abgeordnetenbüro in Berlin ab sofort möglich. Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin. Tel: 030-227-71586; Fax: 030-227-76585. Foto: © SPD

SPD-Brögbern unterstützt die KLJB Gruppe Brögbern

17. Februar 2015

Der Fraktionsvorsitzende der SPD Brögbern, Heiner Krämer überreicht an Simon Kamphus von der Katholischen Landjugend Brögbern ein Korb mit Bratwürstchen für den Grill auf dem Karnevalswagen. Bei Sonnenschein feierte die Landjugend mit 15.000 Narren am Straßenrand in Bawinkel. Der Umzug hat sicher sehr viel Spaß gemacht. Die KLJB Brögbern führt immer wieder gemeinnützige Aktivitäten wie z.B. das Osterfeuer oder die 72h Aktion im letzten Jahr durch. Sehr gerne unterstützen wir die KLJB hiermit mit einem kleinen Dankeschön für die viele geleistete Arbeit. Feiern und Freude sich genauso wichtige Punkte in einer guten Gemeinschaft. Helau

Bürgersprechstunde mit Dr. Daniela De Ridder

16. Februar 2015

SPD-Bundestagsabgeordnete stellt sich in Lingen den Fragen der Bürgerinnen und Bürger

Lingen – Die Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lädt zu einer Bürgersprechstunde nach Lingen ein. Die Politikerin steht den Bürgerinnen und Bürgern am Mittwoch, 18. Februar 2015 von 12 bis 14 Uhr im Wahlkreisbüro in der Burgstraße 15 (Eingang Ecke Burgstraße/Castellstraße) in Lingen zur Verfügung.

Die Bürgersprechstunde bietet die Möglichkeit, mit der Bundestagsabgeordneten unmittelbar ins Gespräch zu kommen und konkrete Anliegen zu erörtern. Da die Sprechstunden bekannter Maßen sehr gut besucht sind, bittet die Bundestagsabgeordnete um Anmeldung für die Bürgersprechstunde unter Telefon 0160/7155316 oder per Mail unter daniela.deridder@bundestag.de

 

Neues aus dem Ortsrat vom 05.02.2015

14. Februar 2015

Aus dem Protokoll vom 16.12.2015 gibt es zu berichten.

Eine günstige Lösung zur Erneuerung des Straßenbelags der Straße im Tannenkamp soll nochmals geprüft werden. Da die Straßen der Tannenkamp-Siedlung eigentlich noch nicht abschließend ausgebaut sind, stehen bis heute die provisorischen Leuchten immer noch. Dadurch gegeben sich unterschiedliche Unterschiede bei den Abständen zwischen der Beleuchtung. Die Wallhecke „Am Kindergarten“ ist ins Pflegeprogramm aufgenommen worden und wird auf „Stock gesetzt“. Die größeren Eichen bleiben erhalten.

Die nächste Sitzung zum Thema Krematorium wird voraussichtlich im April stattfinden.

Die Anliegerversammlungen für den Grenzweg und der Flachswiske sollen noch Ende Februar bzw. im März stattfinden.

Die Arbeitsgruppe Ideenwettbewerb trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat, im Februar aber am 18.02.2015 in der Ortsverwaltung. Bürger sind herzlich eingeladen.

Eine Verlängerung des Radwegs bis zum Musikhaus muss vom Tiefbauamt geprüft werden. Ergebnisse zur Situation zu den Platanen in der Binnenstraße werden im Sommer vorgelegt.

Die Aufstellung des Schildes zur Lenkung der LKW´s auf die Ulanenstraße lehnt der Ortsrat einstimmig ab! Die gesamt Situation ist nicht geklärt. Auf der einen Seit bringt ein Schild den gewünschten Erfolg wenn doch Navis die LKW´s lenken. Aber schon eine geringe Erhöhung der LKW-Zahlen auf der Ulanenstraße verstärkt das Sicherheitsrisiko für die Benutzer (viele Kinder) auf dem Radweg an der B213 und die Damaschke wird lärmtechnisch nicht entlastet. Es muss ein Gesamtkonzept her, damit für Brögbern und Damaschke eine sinnvolle Lösung geschaffen wird. weiterlesen

Antrag der CDU-Kreistagsfraktion ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten

13. Februar 2015

Die CDU im Emsland schlägt vor, die Gesamtschule Emsland in der Heidekampstraße in Lingen nach dem früheren Kultusminister Werner Remmers umzubenennen. Grafik: Heiner Wittwer

Seit Jahrzehnten kämpft die CDU auf Landes- und Emslandebene gegen die Integrierten Gesamt-schulen. Von Einheitsschule und Gefährdung der Bildungslandschaft ist die Rede und erst vor ein paar Tagen veröffentlichte die Emsland-CDU in einem Eigenbericht: „Das werden wir nicht widerstandslos hinnehmen“.

Jetzt musste sich die SPD-Kreistagsfraktion verwundert die Augen reiben. Die CDU-Kreistagsfraktion stellt den Antrag die Gesamtschule Lingen umzubenennen in „Werner-Remmers-Gesamtschule“. Es sollte guter Brauch sein, dass ein Namensvorschlag von der betreffenden Schule erarbeitet wird und jetzt – ausgerechnet bei der Gesamtschule, dem „Lieblingskind“ der CDU wird die Schule im Vorfeld noch nicht einmal informiert, gefragt schon gar nicht. Häufig soll der Name der Schule das Leitbild der Schule zum Ausdruck bringen.

Die Gesamtschule Lingen, Lehrer, Eltern und Schüler/innen warten seit vielen Jahren auf die Einrichtung einer Oberstufe. Die vielen Versuche der SPD scheiterten immer wieder an der Mehrheitsfraktion. Auch Elterninitiativen auf Gründung einer IGS in Aschendorf/Papenburg wurden abgelehnt.

Die Schule soll den Namen eines CDU-Politikers erhalten, der mit dem Aufbau der Schule überhaupt nichts zu tun hatte, denn zur Gründung der Schule war Herr Remmers gar nicht mehr Kultusminister. Die Schule soll den Namen einer Person erhalten, der einer Partei angehört hat, die die Gesamtschulen seit vielen Jahren und auch heute noch bekämpft.

Es ist auch ein Affront gegen die große Elterninitiative, die sich Anfang der 90er für die Einrichtung der IGS stark gemacht hat. Damals gab es keine CDU-Abgeordneten, die sich stark gemacht haben, sondern Sozialdemokraten wie Elke Müller, Harald Höhne und Edeltraut Graeßner. Erst als der Druck groß wurde überredete der damalige Landrat Hermann Bröring die Mehrheitsfraktion dem Druck nachzugeben. weiterlesen

Schulaufsichtsbehörde lehnt Gespräch ab

12. Februar 2015

SPD: Behörde sollte offen für Gespräche mit gewählten Kommunalpolitikern sein. Zur Meinungsbildung für bestimmte Fachfragen sucht die SPD-Stadtratsfraktion grundsätzlich und immer wieder das Gespräch mit Fachleuten und Behörden und setzt sich mit diesen an einen Tisch. Kürzlich erhielt die SPD-Fraktion erstmalig und unerwartet eine Absage von einer Behörde. Es handelt sich um die Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Osnabrück, Außenstelle Meppen. Begründet wurde die Absage von der zuständigen schulfachlichen Dezernentin. Das Anliegen der Fraktion erläuterte der Vorsitzende des Schulausschusses, SPD-Stadtratsmitglied Hermann-Otto Wiegmann jetzt gegenüber der Presse: “Nach Ansicht vieler internationaler Firmen mit Sitz in Lingen ist die Einrichtung einer internationalen und bilingual ausgerichteten Grundschule in Lingen überfällig.” Die Firma Rosen hat dieses Defizit erkannt und eröffnet demnächst eine zweisprachige Grundschule auf ihrem Firmengelände. Die SPD-Fraktion will das Anliegen der Firmen in Lingen aufgreifen und herausfinden, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, damit z. B. eine kommunale internationale, bilinguale Grundschule (oder auch weiterführende Schule) in Lingen eröffnet werden kann, bei der Eltern kein hohes Schulgeld zahlen müssen. Sie muss für alle Kinder unabhängig vom Geldbeutel und Beruf der Eltern zugänglich sein. „Uns geht es um die Chancengleichheit und Förderung von Talenten“, heißt es einstimmig in der SPD-Fraktion. weiterlesen